Meine Trainingswoche während Corona
von Julian Gross

Da ich nach meiner Rückenzerrung immer noch schmerzen im Rücken habe (beim Ergometer fahren und normal Rudern) musste ich mir einen individuellen Trainingsplan erstellen. So läuft eine Trainingswoche bei mir ab.

 

Weil Ausdauer sehr wichtig ist und man sie nicht verlieren sollte, gehe ich dreimal in der Woche Fahrrad fahren. Montags mach ich immer spezielle Rückenaufbau-, Mobilitäts- und Stabilisationsübungen. Zwischen den Ausdauereinheiten kommen Krafteinheiten, dass sich der Körper ein wenig erholen kann. Da ich zuhause nicht so hohe Gewichte, wie im Kraftraum habe, mach ich mehr Wiederholungen. Außerdem habe ich noch ein paar Rücken- und Extraübungen eingebaut, um den Oberkörper mehr zu trainieren.

Durch die vielen Rückenaufbau- und Stabilisationsübungen konnte ich meine schmerzfreie Zeit auf dem Ruderergometer verlängern.

Das Beste finde ich, ist das Rad fahren mit Julius. Man hat einen guten Trainingseffekt und nebenbei auch noch viel Spaß.

So sieht eine Trainingswoche in der schwierigen Zeit mit dem Kontaktverbot bei mir aus.

Ich hoffe, dass wir alle bald wieder zusammen trainieren können. Gemeinsames Training ist effektiver, da man sich gegenseitig pusht, es mehr Spaß macht und man dadurch motivierter ist, mehr aus sich raus zu holen.