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  • Rennrad im Weinberg

    Coronasquad Trainingswoche vom 6.4.-12.4.

    Dienstags ging ich morgens erst mit meinem Bruder eine Runde am Neckar Rennrad fahren. Da wurde ich ein bisschen traurig, dass wir gerade leider nicht rudern können. Nachmittags ging ich dann mit Luis noch Joggen. Wir machten Intervallläufe (8x3min zügig joggen dazwischen 2 min Pause). Dies machten wir in den Weinbergen, wo es ziemlich anstrengend war, besonders wenn es bergauf ging, meistens gingen die Läufe aber bergab. Nach 45 min waren wir mal fertig. Dies war ein Trainingsprogramm der Marbacher Trainerin Heike Breitenbücher. Alle aus der Heilbronner Rennmannschaft sind dort angemeldet und bekommen jeden Tag eine Mail, was an diesem Tag zu trainieren ist.

    Am Mittwoch wartete der Ergo mal wieder auf mich, es stand Kraftausdauer auf dem Plan. Dies ist ein Programm was mir sehr viel Spaß macht aber was mich ein bisschen mehr anstrengte als sonst, da ich zur Zeit nicht so viel Ergo fahre. Ich fahre lieber Rennrad und jogge, um meine Ausdauer zu trainieren. Aber es machte mal wieder Spaß, Ergo zu fahren.

    Der Donnerstag startete für mich mit einem Rumpfstabilisationsprogramm. Dies machte ich morgens. Mittags ging es dann auf‘s Rad. Bei diesem wunderschönen Wetter macht dies ein bisschen mehr Spaß als Ergofahren. Ich traf mich mit Julian. Wir fuhren anschließend 2,5 Stunden durch die Heilbronner Weltgeschichte. In dieser Zeit genossen wir die schönen Feldwege und die netten Dörfer, die es so im Heilbronner Landkreis gibt. Nach getaner Arbeit redeten wir noch ein bisschen. Dann fand der Tag auch schon relativ schnell sein Ende.

    Freitags machte ich mal ein Pausentag. An diesem Tag beschloss ich, dass ich mal wieder 20 Kilometer Ergo fahren sollte, da dies wunderbar die Ausdauer trainiert.

    Am wunderschönen Samstag standen dann die 20 Kilometer an. Diese bewältigte ich morgens, da ich mittags mit meiner Familie einen Spaziergang im Wald machte. Die 20 Kilometer machten mir an diesem Tag sehr viel Spaß, da ich den Ergo in den Garten stellte und dort fuhr. Ich freute mich sehr, dass ich meine persönliche Bestzeit auf die 20 Kilometer verbesserte. Anschließend ging es dann in den Wald.

    Am Ostersonntag ließ ich den Tag entspannt angehen. Mittags verspürte ich die Lust, mich sportlich zu aktivieren. Das bedeutete, das ich mit Luis joggen ging. Dies hat war echt schön und machte sehr viel Spaß, da wir die Natur im Wald genießen konnten. Nach 1h30min waren wir wieder zu Hause. Den Rest des Ostersonntags verbrachte ich wieder gemütlich.

    Nun war mal wieder eine Trainingswoche vorbei. Ich finde im Moment sehr schön, dass ich viel Rennrad fahren kann. Aber ich freue mich natürlich wieder sehr auf das Rudern. Es macht mich traurig, dass wir gerade nicht im Trainingslager in Kroatien sein können. Dort ist das Training einfach abwechslungsreicher als in Heilbronn.

    Julius Bachmann auf dem Ergometer

    Schaubild 1: So sehe ich aus wenn ich Kraftausdauer trainiere

  • Meine Trainingswoche während Corona

     

    Weil Ausdauer sehr wichtig ist und man sie nicht verlieren sollte, gehe ich dreimal in der Woche Fahrrad fahren. Montags mach ich immer spezielle Rückenaufbau-, Mobilitäts- und Stabilisationsübungen. Zwischen den Ausdauereinheiten kommen Krafteinheiten, dass sich der Körper ein wenig erholen kann. Da ich zuhause nicht so hohe Gewichte, wie im Kraftraum habe, mach ich mehr Wiederholungen. Außerdem habe ich noch ein paar Rücken- und Extraübungen eingebaut, um den Oberkörper mehr zu trainieren.

    Durch die vielen Rückenaufbau- und Stabilisationsübungen konnte ich meine schmerzfreie Zeit auf dem Ruderergometer verlängern.

    Das Beste finde ich, ist das Rad fahren mit Julius. Man hat einen guten Trainingseffekt und nebenbei auch noch viel Spaß.

    So sieht eine Trainingswoche in der schwierigen Zeit mit dem Kontaktverbot bei mir aus.

    Ich hoffe, dass wir alle bald wieder zusammen trainieren können. Gemeinsames Training ist effektiver, da man sich gegenseitig pusht, es mehr Spaß macht und man dadurch motivierter ist, mehr aus sich raus zu holen.

  • Sport in den Ferien zu Zeiten von COVID-19

    Auch wenn ich nicht jeden Tag so richtige Motivation zum Sport hatte, war ich danach doch immer sehr glücklich, den Schweinehund überwunden zu haben. Das war dann ein schönes Gefühl.

    In meinem Trainingsplan war zweimal in der Woche Krafttraining vorgesehen. Also haben wir uns eine Hantelstange besorgt und das Training in unserer eigens hergestellten kreativen Folterkammer im Keller nachgestellt. Eine Bierbank auf Wasserkästen diente zum Bankziehen und Bankdrücken. Reißen und Tiefkniebeuge waren einfach umzusetzen. Mit einem TRX-Band, welches an der Decke befestigt war, konnte ich Zugübungen machen. Bei den Hantelübungen diente mein Vater als mobiler Hantelstangenhalter.

    Bevor ich mit dem Krafttraining begonnen habe, bin ich erst 10 Minuten joggen gegangen, habe 10 Minuten gedehnt und anschließend immer vier Serien mit fünf Stabilisationsübungen gemacht, um für das Eisentraining gut warm zu sein. Dieses ganze Training habe ich jeden Dienstag und Donnerstag gegen 18:00 Uhr bis etwa 20:00 Uhr gemacht.

    Mein liebster Trainingstag war der Montag - der Pausentag! Da durfte ich den ganzen Tag chillen - ausruhen nach nicht getaner Arbeit.

  • Wiederaufbau meiner Ausdauer während der Kontaktbeschränkungen

    Da ich mir Ende Januar eine Kreuzbandverletzung zugezogen habe, konnte ich schon vor Corona längere Zeit nicht trainieren und habe dadurch einiges an Ausdauer verloren. Deswegen bestand meine Woche auch hauptsächlich aus Ausdauertraining

    Zweimal die Woche kam zusätzlich auch die Physiotherapie dazu, die ich online von zuhause aus machen konnte und bei der ich vor allem Stabilisations- und Kräftigungsübungen gemacht habe. Die Übungen, die anfangs nur fürs Knie waren, haben auch immer mehr die ganze Koordination und Rumpfstabilität trainiert. Diese sind auch deutlich anstrengender als man immer denkt, wenn man Physiotherapie sonst so hört und ich werde sie auch weiterhin machen.

    Außerdem stand auch Fahrrad fahren an, am Anfang auf dem Ergometer, um den Druck besser kontrollieren zu können. Auch langsame erste Versuche wieder joggen zu gehen konnte ich dank des guten Wetters in den Weinbergen und Feldern zwischen Leingarten und Schwaigern machen und auch Kleinhanteltraining war im Plan vorgesehen.

    Natürlich blieb währenddessen aber auch genug Zeit für ein paar Spaziergänge durch die Weinberge oder einfach mal freie Zeit zum Entspannen. Auch wenn es schön ist, dass wir bei dem guten Wetter grade weiterhin viel Sport machen können, freue ich mich schon sehr darauf, wenn wir endlich wieder rudern dürfen.

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